Angststörung - Selbsttest


Kreuzen Sie bei den folgenden Aussagen immer die Antwort an, die Ihrem Befinden während der letzten Woche am besten entspricht oder entsprochen hat. Nehmen Sie zu allen Fragen Stellung.

 

Ausprägungsgrade:

 

1 = nie / selten

2 = manchmal

3 = oft

4 = immer

 

1. Ich leide unter Schwindelanfällen. 1 - 2 - 3 - 4

2. Ich kann spüren, wie mein Herz ganz schnell pocht. 1 - 2 - 3 - 4

3. Ich fühle mich ganz ruhig und kann gut still sitzen. 1 - 2 - 3 - 4
4. Ich fühle mich schwach und werde schnell müde. 1 - 2 - 3 - 4
5. Ich leide an Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. 1 - 2 - 3 - 4
6. Ich glaube, dass alles in Ordnung ist und nichts Schlimmes passiert. 1 - 2 - 3 - 4
7. Meine Arme und Beine schlottern und zittern. 1 - 2 - 3 - 4
8. Ich habe das Gefühl zusammenzubrechen. 1 - 2 - 3 - 4
9. Ich rege mich leicht auf und bekomme das Gefühl, in Panik zu geraten. 1 - 2 - 3 - 4
10. Ich fürchte mich ohne jeden Grund. 1 - 2 - 3 - 4
11. Ich fühle mich nervöser und ängstlicher als sonst. 1 - 2 - 3 - 4
12. Ich habe Ohnmachtsanfälle und das Gefühl, ohnmächtig zu werden. 1 - 2 - 3 - 4
13. Ich kann frei ein- und ausatmen. 1 - 2 - 3 - 4
14. Ich bekomme so ein Gefühl von Taubheit und Kribbeln in den Fingern. 1 - 2 - 3 - 4
15. Ich leide unter Magenschmerzen oder Verdauungsstörungen. 1 - 2 - 3 - 4
16. Ich muss häufiger als sonst Wasserlassen. 1 - 2 - 3 - 4
17. Meine Hände sind gewöhnlich trocken und warm. 1 - 2 - 3 - 4
18. Ich fühle, wie mein Gesicht heiss wird und ich erröte. 1 - 2 - 3 - 4

 

Auswertung: Bitte zählen Sie Ihre Punkte auf die Fragen 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15, 16 und 18 zusammen und
subtrahieren Sie von dieser Zahl die Summe der Fragen 3, 7, 13 und 17.

Die  Entwickler  dieses  Fragebogens  gehen  davon  aus,  dass  ab  einer  Punktzahl  von  36  eine behandlungsbedürftige Angsterkrankung vorliegt.


Sollten Sie so viele oder sogar noch mehr Punkte erzielen, empfehle ich Ihnen, fachärztliche oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

Der Test ersetzt keine psychotherapeutische Fachdiagnose. Er dient zur Orientierung und soll Ihnen die
Entscheidung erleichtern, sich in fachliche Betreuung zu begeben.